Der Sportwagen mit dem Namen Artega GT wird in Delbrück bei Paderborn entwickelt und gebaut. Das Design des Artega stammt von Henrik Fisker, dem früheren Design-Direktor von Aston Martin, die Technik entwickelte der frühere Porsche-Konstrukteur Hardy Essig
Unter der Kohlefaserkarosse verbergen sich so ein Alu-Spaceframe und stählerne Hilfsrahmen. Laut Kalbfell, der im September 2006 bei Maserati ausgestiegen war, wird im März der Grundstein für die Produktionsanlage in Delbrück gelegt, im November dieses Jahres sollen die ersten Exemplare gebaut werden. Für Mitte 2008 steht die Auslieferung an die Kunden auf dem Programm.

Geplant sind 500 Einheiten pro Jahr, der Preis liegt bei 73.775 Euro. Das Sportcoupé kommt dabei auf die Größe eines Polo. Der Artega ist nur 3,95 Meter kurz, mit 1,87 Meter so breit wie eine S-Klasse und mit 1,18 Meter so flach wie ein Lamborghini Gallardo.
Angetrieben wird der Wagen von einem 3,6-Liter-Sechszylinder von VW mit 300 PS Leistung und 350 Nm Drehmoment, die Höchstgeschwindigkeit soll bei 270 km/h liegen. Geschaltet wird per DSG mit sechs Fahrstufen. 100 km/h sollen vo dem 1.100 Kilogramm schweren Wagen nach knapp fünf Sekunden erreicht werden.
Autor: ams/mvm
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