Audi A7 Sportback: Luxusklasse mit Sportabschluss

Audi A7 Sportback

Der neue Audi A7 Sportback nimmt Kurs auf ein neues Marktsegment. Mit dem Audi A5 Sportback wurde das Fließheck in der Oberen Mittelklasse salonfähig gemacht. Der Audi A7 bringt das Fließheck jetzt auch in die Luxusklasse.

Der neue Audi A7 Sportback feierte seine Premiere am Montag (26.7.) in der Pinakothek in München. Einem größeren Publikum zeigt sich der Fünftürer dann im September auf dem Autosalon in Paris.

Das fünftürige Coupé von Audi versteht sich als Mischung aus Coupé, Limousine und Avant und will wie alle Crossover-Modelle das Beste aller Welten in sich vereinen. Der A7 soll sportlich-elegant wie ein Coupé sein, komfortabel wie eine Limousine und Platz bieten wie ein Kombi.

Bis zu 1.390 Liter zu Preisen ab 51.650 Euro

Letztere Vorgabe obliegt der lang abfallenden und weit öffnenden Heckklappe des Audi A7 Sportback. Unter ihr sollen sich bis zu 535 Liter Gepäck unterbringen lassen. Werden die Lehnen der Rückbank umgelegt, so erweitert sich das Ladevolumen auf bis zu 1.390 Liter.

Das Gesamtbild des 4,97 Meter langen Coupés wird durch den kurzen vorderen Überhang, die lange Motorhaube und den 2,91 Meter langen Radstand geprägt. Zu haben ist der 1,91 Meter breite und nur 1,42 Meter hohe Audi A7 Sportback ab Herbst zu Preisen ab 51.650 Euro.

Enthalten in diesem Preis sind Bi-Xenon-Scheinwerfer mit integrierter Allwetterlichtfunktion, die Nebelscheinwerfer überflüssig machen, sowie LED-Rückleuchten. Im luxuriös ausgestatteten Innenraum immer dabei sind eine Klimaautomatik, Front-, Seiten- und Kopfairbags, das neue MMI-System mit versenkbarem 6,5 Zoll-Monitor, zentraler Bedientaste und reduzierten Tastenzahl, für das zahlreiche Optionen bis hin zum Head-up-Display und Online-Zugang bestellbar sind. Darüber hinaus sind für den Audi A7 zahlreiche Ausstattungsoptionen und Assistenzsysteme aus dem neuen Audi A8 zu haben.

V6-Motoren von 204 bis 300 PS

Als Antriebsquellen sind vorerst ausschließlich V6-Triebwerke in Kombination mit Automatikgetrieben zu haben - zwei Diesel und zwei Benziner. Basistriebwerk ist der 3.0 TDI mit 204 PS und 400 Nm (als Quattro 450 Nm), der als Fronttriebler mit Multitronic nur 5,3 Liter (CO2: 139 g/km) verbrauchen soll. Damit spurtet der neue Audi A7 Sportback in 7,6 Sekunden von Null auf 100 km/h und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 235 km/h. Zu haben ist der Dreiliter-Diesel auch in einer Version mit 245 PS und 500 Nm, die mit Allradantrieb und S-Tronic-Getriebe kombiniert wird. Hier soll der Verbrauch bei 6,0 Liter (CO2: 158 g/km), die Spurtzeit bei 6,5 Sekunden und die Höchstgeschwindigkeit bei abgeregelten 250 km/h liegen.

Basis-Benziner ist der 2.8 FSI mit 204 PS und 280 Nm, der nur als Quattro mit S-Tronic-Getriebe geliefert wird. Hier liegt der Durchschnittsverbrauch des A7 bei 8,0 Liter (CO2: 187 g/km), die Spurtzeit bei 8,3 Sekunden und die Höchstgeschwindigkeit bei 235 km/h.

Vorläufiger Top-Motor im neuen Audi A7 Sportback ist der 3.0 TFSI, der es dank Kompressortechnik auf 300 PS und 440 Nm Drehmoment bringt. Auch hier ist die Kombination Quattro und S-Tronic vorgegeben. Der Verbrauch des V6 soll bei 8,2 Liter (CO2: 190 g/km), die Spurtzeit bei 5,6 Sekunden und die Höchstgeschwindigkeit bei abgeregelten 250 km/h liegen.

Für eine optimale Straßenlage sorgt in allen Varianten eine elektronisch geregelte Stahlfederung, optional ist auch eine Luftfederung zu haben. Den Straßenkontakt halten 18 Zoll-Räder mit 255/45er Reifen. Auf Wunsch werden auch 19- oder 20 Zoll große Felgen montiert. Sport-Liebhaber werden mit einem zusätzlichen S-Line-Sportpaket für den Audi A7 Sportback bedient.

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uba

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