Motorisch bleibt es auch beim RS6 Avant beim 5,2-Liter-V10. Durch eine Turbounterstützung soll die Leistung auf 520 bis 550 PS steigen, was dem Ingolstädter dann einen Leistungsvorsprung gegenüber den Wettbewerbern aus Stuttgart und München sichern würde. Die Kraft wird traditionell per Quattro-Allradantrieb auf die Straße übertragen.
Wie alle RS-Modelle trägt auch der RS6 ausgestellte Radhäuser mit üppig dimensionierten Pneus. Die Auspuffendrohre werden oval geformt und die Frontschürze für noch höheren Luftdurchsatz mit größeren Kühlluftkanälen versehen.
Erwischt: Audi RS6 Avant
Nach der Limousine verpasst Audi jetzt auch dem neuen RS6 Avant den letzten Schliff auf der Nordschleife. Beide Varianten werden auf der IAA in Frankfurt ihre Premiere feiern.
Autor: mvm
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