Die Cabrio-Variante wird sich technisch nicht vom Coupé unterscheiden - abgesehen vom Stoffdach und der dadurch modifizierten Heckpartie. Auch optisch bleibt der Spyder der Design-Linie der R8 treu, das Stoffdach zeichnet die Dachlinie nach, es entfällt aber das hintere kleine Seitenfenster, hier reicht das Verdeck bis zur Fensterlinie herab. Die Heckscheibe sowie die flankierenden Dachteile ergeben den zweiten hinteren Teil des Verdecks. Hier neigt sich im Vergleich zum Coupé die Heckscheibe deutlich steiler in Richtung Heck und mündet in einem größeren Heckdeckel.
Das Audi den R8 in einer offenen Variante namens Spyder bringen würde, war eigentlich von Anfang an klar. Doch nach dem 420 PS starkem Einstiegsmodell mit dem 4.2-Liter-V8-Motor folgte erst die 525 PS starke Zehnzylinder-Variante. Parallel wurde für den Kunden-Motorsport auch ein Audi R8 LMS nach GT3-Reglement aufgebaut, der beim 24h-Rennen und dem ADAC GT-Masters bereits erste Erfolge verbuchte.
Audi zeigt R8 E-Version auf der IAA 2009
Neben der Cabrio-Variante will Audi auf der IAA im September zeigen, dass sich die Idee eines Elektrofahrzeugs nicht nur bei kleinen Autos umsetzen lässt. Dafür wird eine Studie als Elektrovariante des Supersportwagens mit Lamborghini Gallardo-Genen präsentiert.
Die IAA in Frankfurt findet vom 17. bis 27. September 2009 statt:







