Weil es vom Pagani Zonda schon immer auch einen Roadster gab, darf auch der Zonda Cinque hier nicht hinten anstehen.
Im Zonda Cinque Roadster schieben 678 PS an
So sollen in der Automobilmanufaktur Pagani vom straßentauglichen Hochleistungssportler Zonda Cinque fünf offene Modelle entstehen. Um das fehlende feste Dach zu kompensieren, wurde das Kohlefaser-Titan-Chassis weiter verstärkt. Um dennoch vor Fahrtwind und Wetter bei Bedarf Schutz zu finden, führt der Zonda Cinque Roadster ein festes Dachteil unter der vorderen Haube mit.
Bleibt diese dort, so können die maximal zwei Passagiere die möglichen Sturmgewalten ungefiltert genießen. Und stürmisch geht es zu, wenn der Zwölfzylinder-Mercedes-AMG-Motor im Heck seine 678 PS in Vortrieb umsetzt, die 780 Nm Drehmoment über das automatisierte, sequenzielle Sechsganggetriebe herfallen und der Zonda in 3,4 Sekunden auf 100 km/h stürmt. 200 km/h werden nach 9,6 Sekunden reicht. Ergänzt wird die Fahrdynamik durch ein Soundgewitter, das aus der Titan-Auspuffanlage entweicht.
Der Zonda Cinque Roadster kostet 1,3 Millionen Euro plus Steuern
Ein einstellbares Fahrwerk soll den Fahrkomfort in allen Lagen sichern, Keramikbremsen mit 380er Scheiben rundum für höchstes Bremsniveau sorgen. Den Fahrbahnkontakt des 1.210 Kilogramm leichten Zweisitzers sichern 19 Zoll-Felgen vorn mit 255/35er Reifen und 20 Zoll-Felgen und 335/30er Pneus an der Hinterachse.
Doch bevor die Passagiere in den Leder bezogenen Kohlefasersitzschalen Platz nehmen dürfen, gilt es einen der fünf Zonda Cinque Roadster zu ergattern. Dabei gilt es nicht nur fix zu sein, sondern auch 1,3 Millionen Euro plus landesüblicher Steuern bereitzuhalten, die Haracio Pagani für seinen offenen Sportler einfordert.







