Artega
Die Manufaktur Artega Automobil GmbH & Co. KG ist ein deutscher Kleinserienhersteller in Delbrück/Westfalen. Wie das Stadtwappen zeigt auch das Firmenlogo einen Dornenstrauch und einen steigenden Bracken. Aktuell wird nur der Sportwagen Artega GT angeboten.
Gegründet wurde Artega 2006 von Klaus Diester Frers, der Ende 2009 die Firma an den mexikanischen Privatinvestor Tresalia Capital verkaufte. Der neue Chef Dr. Wolfgang Ziebart schätzt die exklusive Sportwagenfertigung in Handarbeit mit dem Qualitätssiegel "Made in Germany".
Die Fertigung eines Artega ist in der heutigen Automobillandschaft mit der individuellen Fertigung eines Rennwagens zu vergleichen. So erfolgt die Endmontage des Artega GT in Handarbeit, was die Umsetzung sehr individueller Kundenwünsche ermöglicht. Dadurch wird der Sportwagen aus deutscher Produktion stets ein exklusives Fahrzeug sein, auch wenn die Fertigungskapazitätsgrenze von rund 500 Fahrzeugen im Jahr erreicht ist.
Baureihen
Testberichte
22. August 2011 – Der Artega GT bläst zum Angriff gegen Porsche Cayman S & Co. Nach der geglückten Rettung der neuen Sportwagenmarke Artega ist ein Sportcoupé mit kompakten Formen auf dem Markt.
16. Mai 2011 – Der Artega GT bringt zum Supertest konzeptionell all das mit, was die Sportwagen-Zukunft verlangt. Doch reicht das, um mit der etablierten Sportwagen-Konkurrenz mitzuhalten?
10. September 2008 – Mit dem Artega GT betritt ein Neuer die Sportwagenwelt. Eine erste Ausfahrt und ein Blick hinter die Kulissen offenbart, dass das Projekt in der Praxis überzeugt und ihm noch einiges zuzutrauen ist.
Nachrichten
28. Mai 2011 – Für eine Firma, die erst vor vier Jahren gegründet wurde, hat Artega einiges hinter sich. Die Wirtschaftskrise zwang die deutsche Sportwagenmanufaktur fast in die Pleite.
23. August 2010 – Die Delbrücker Automobilmanufaktur Artega will mit einem finanzkräftigen Privatinvestor und neuer Führung durchstarten. sport auto sprach mit dem für das operative Geschäft verantwortlichen Geschäftsführer Peter Müller.
16. Dezember 2009 – Klaus Dieter Frers muss den Traum vom eigenen Sportwagen zu Gunsten der Rettung seines Zulieferbetriebs Paragon begraben. Die Sportwagenmanufaktur geht zu 100 Prozent an den mexikanischen Investor Tresalia Capital.
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