Opel GT
Der Opel GT avancierte bereits Ende der 60er und Anfang der 70er Jahre zum Kultauto in Deutschland. Im Jahr 2003 legte ihn Opel als inoffiziellen Nachfolger des Speedster erneut auf Kiel, um das Image der Marke aufzupolieren. Der Sportwagen basierte auf dem Pontiac Solstice.
Der Opel GT verfügte als typischer Roadster über einen Frontmotor und Heckantrieb. Vor Wind und Wetter schützte die zweiköpfige Besatzung ein Stoffdach. Gewichtsmäßig legte der Opel GT, der serienmäßig über eine Klimaanlage verfügte, im Vergleich zum Speedster deutlich zu. Dennoch konnte der GT mit sportlichem Fahrverhalten überzeugen.
Als Antrieb diente der speziell entwickelte Zwei-Liter-Turbomotor mit Direkteinspritzung, der 264 PS an die Hinterräder schickte. Die nahezu optimale Gewichtsverteilung von 51:49 Prozent waren der Fahrdynamik zuträglich. Allerdings verfügte der Opel GT nur über ein Fünfgang-Getriebe. Die Produktion des Sportwagens lief Mitte 2009 aus, als das General Motors-Werk in Wilmington aufgrund der Krise geschlossen wurde.
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