"Diesen Vorschlag habe ich bereits im Jahr 2000 in die Runde geworfen", so Audi-Sportchef Wolfgang Ullrich, der die Einführung des neuen Intercontinental Cups ebenso positiv bewertete wie die Konkurrenten von Peugeot und Aston Martin.
Im nächsten Jahr sollen drei Rennen gewertet werden: das LMS-Rennen in Silverstone, das PLM-Rennen der ALMS in Road Atlanta sowie der Lauf zur Asian Le Mans Serie, der vermutlich in Shanghai stattfinden wird. Im Jahr 2011 sollen dann insgesamt sechs Rennen zum neuen Cup zählen, und zwar je zwei Läufe in Europa, Asien und Nordamerika.
Neue Cup soll nicht ohne Audi starten
Ursprünglich wollte der ACO die neue Serie sogar im März 2010 in Sebring starten, aber weil Audi bis dahin die Modifikationen am R15 nicht fertigstellen kann, änderte man kurzfristig den Plan. "Wir wollten neuen Cup natürlich nicht ohne Audi starten", so ACO-Präsident Jean-Claude Plassard. "Deshalb beginnen wir mit dem Intercontinental Cup nun nach Le Mans, auch um die Teams vor einem zu hohen Zeitdruck zu bewahren. Für die Zukunft denken wir über eine vergleichbare Wertung für die anderen LM-Fahrzeugklassen nach."




