Nach dem Motorwechsel konnte der Porsche von Peter-Paul Pietsch, Mitglied der Geschäftsleitung, wieder auf die Strecke. "Das Auto läuft gut. Jetzt machen wir einfach so, als hätten wir keine vier Stunden verloren", sagt er. Zurzeit liegt Pietsch mit seinen Teamkollegen auf Platz 151.
Unfallschäden werfen die Teams zurück
Zurückgefallen ist auch auto motor und sport-Chefredakteur Bernd Ostmann (Platz 128). Fahrerkollege Dr. Ulrich Hackenberg streifte bei einsetzendem Regen die Leitplanke im Streckenabschnitt Kallenhard. Dabei trug der Scirocco kaum einen Schaden davon - allerdings wurde bei der Fahrt zurück an die Box auch eine Getriebeöl-Leitung in Mitleidenschaft gezogen.
sport auto-Redakteurin Anja Wassertheurer, die Rang 143 belegt, sah beim zweiten Hinterachswechsel dieses Wochenendes zu. Beim Versuch einen Konkurrenten zu überholen, touchierten sich die beiden Fahrzeuge. "Zwei schnellere von hinten haben das Z4 Coupé überholt und ich wollte auch noch vorbei. Das hat aber nicht mehr gereicht", sagte sie. "Sonst lief das Auto aber super."
Aston Martin kämpft sich an die Spitze
Bei sport auto-Chefredakteur Horst von Saurma scheint es kaum Probleme zu geben. Der Aston Martin findet sich als bestes Motor Presse-Auto auf Position 43 wieder. Nur wenige Plätze dahinter auf Rang 63 sind die sport auto-Redakteure Marcus Schurig und Jochen Übler platziert. "Im Moment läuft alles gut. Aber vorhin haben wir 20 Minuten mit dem Wechsel der Antriebswelle verloren", sagt Schurig. Der Pirelli BMW 135i von Christian Gebhardt und Otto Hofmayer aus der Redaktion auto motor und sport liegt auf Platz 109.
Das 24h-Rennen endet am Sonntag, den 24. Mai, um 16.00 Uhr (siehe Zeitplan). Während dem ganzen Rennen können Sie den kostenlosen Live-Stream auf sportauto-online.de sehen.
Weitere Informationen finden Sie im sport auto-Spezial zum 24h-Rennen auf dem Nürburgring.






