24-Stunden-Rennen Motor Presse News 2009
Die Stimmen der Motor Presse-Fahrer nach dem Rennen
Das 24h-Rennen 2009 ist vorbei und fünf der sechs Autos der Motor Presse-Piloten haben die Zielflagge gesehen. Wie zufrieden die Fahrer mit ihren Leistungen sind, lesen Sie hier.
Beim 24h-Rennen 2009 traten acht Fahrer der Motor Presse an. Ihre Erlebnisse...
Horst von Saurma (Nr. 8 / Aston Martin V8 Vantage N24 / Platz 36): "Es hat alles gut geklappt. Wir sind mit den Aston Martin im Formationsflug ins Ziel gefahren. Ich bin wahnsinnig froh, dass ich ins Ziel gekommen bin. Außerdem war es eine besondere Ehre, dass ich den Schluss-turn fahren durfte. Nur schade, dass der Reifenschaden uns den ersten Platz in der Klasse gekostet hat. Aber ich bin zufrieden."

24h-Rennen · Nürburgring · Motor Presse Stuttgart · Team · Fahrer
Marcus Schurig (Nr. 60 / BMW M3 GT4 / Platz 47): "Die Zielankunft ist ein seltenes Privileg. Wir haben uns durchgeschraubt, weil wir die Probleme mit der Antriebswelle nicht aussortieren konnten. Bei den zwei Rennen zur Langstreckenmeisterschaft konnten wir uns nicht auf alle Probleme konzentrieren, sondern mussten Prioritäten setzen. Aber das Team Schubert hat nicht aufgegeben und immer weiter geschraubt."
Jochen Übler (Nr. 60 / BMW M3 GT4 / Platz 47): "Grundsätzlich hat es riesig Spaß gemacht. Nur ärgerlich, dass wir die Antriebswellenschäden hatten. Der Klassensieg wäre von der Performance und der Besetzung her möglich gewese."
Christian Gebhardt (Nr. 95 / Pirelli BMW 135i Coupé / Platz 64): "Das war meine erste Zielankunft beim 24h-Rennen. Darüber bin ich glücklich, nachdem ich die letzten beiden Jahre nicht angekommen bin. Das Auto ist gut gelaufen. Platz zwei in der Klasse ist ein tolles Ergebnis, da das Auto vorher keinen Meter gelaufen ist."
Otto Hofmayer (Nr. 95 / Pirelli BMW 135i Coupé / Platz 64): "Wir sind vom Erfolg gesegnet. Ich bin sehr zufrieden. Die Stimmung war klasse und das Auto hat noch nicht mal einen Kratzer abbekommen."
Bernd Ostmann (Nr. 114 / VW Scirocco GT24-CNG / Platz 101): "Wir sind Zweiter in der Klasse geworden. Leider hatten wir in der Nacht viele Probleme. Danach lief es aber super. Schade. Wir hatten uns mehr erhofft."
Anja Wassertheurer (Nr. 105 / Honda Civic Type-R / Platz 108): "Wir waren im Grunde genommen so erfolgreich wie nie. Aber es war ein wirklich anstrengendes Rennen für die Boxencrew und die Fahrer. Der Pegel ging schon nach dem ersten Zwischenfall nach untern und nach dem zweiten dann erst recht. Dann kamen auch noch die Ölspur und die Feindberührung. Es war ein extrem eigentümliches Rennen. Aber immerhin sind wir das erste Mal mit dem Honda Civic ins Ziel gekommen."
Peter-Paul Pietsch (Nr. 5 / Porsche 911 GT3 / nicht gewertet): "Es war alles umsonst. Das Training und der Auftakt des Rennens waren klasse. Aber der Rest war einfach nur unterirdisch."
Weitere Informationen finden Sie im sport auto-Spezial zum 24h-Rennen auf dem Nürburgring.
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