Hier können Sie sich einloggen oder registrieren.
sport auto Titel 03-2010

Mini Cooper S John Cooper Works im Supertest

Der Mini zeigt es den stärkeren Sportwagen

Die rund 30.000 Euro teure und 211 PS starke John Cooper Works-Variante des von großem gesellschaftlichen Erfolg verwöhnten Mini ist vom Typ her noch klarer positioniert als die übrigen Modellvarianten - das stärkt den Charakter und fördert die Überzeugungskraft.

Bilder
‹ zurück Bild 1 von 29 weiter ›
Foto: Rossen Gargolov

Über 211 PS verfügt der Mini Cooper S in der JCW-Edition.

Über 211 PS verfügt der Mini Cooper S in der JCW-Edition.
Über 211 PS verfügt der Mini Cooper S in der JCW-Edition. Rund 30.000 Euro kostet die John Cooper Works-Variante. Innen so unverwechselbar wie außen: Der Mini . Von der Zierlichkeit seines Namensgebers ist er weit entf... Auf einer bescheidenen Fläche von 3,71 Meter Länge mal ... ... in einem Verhältnis von 63,1 zu 36,9 Prozent zwische... Die kurzen Karosserieüberhänge geben schon optisch Hinw... Dem knapp vor der Vorderachse quer eingebauten, von einem... Der von einem sogenannten Twin-Scroll-Turbolader unter Da... Der Cooper S JCW besitzt ein Leistungsgewicht von 5,6 kg/PS. Zum Durchschnittsverbrauch im Supertest (11,6 Liter Super... Im Vergleich zum Mini Cooper S mit John Cooper Works-Kit ... Dafür ist der cW-Wert mit 0,358 beim neuen Auto besser e... An beiden Achsen herrscht bei 200 km/h deutlicher Auftrie... Die neue, im Kleinwagen-Segment einzigartige Zentrallenke... In Wahrheit trägt sie durch ihre genau definierten Mitle... Tendenziell zeigt der Fronttriebler am Limit ein sachtes ... Die Reifen: Conti SportContact 3 SSR in der Größe 205/4... Die gegenüber dem Cooper S-Modell verstärkte Bremsanlag... Das zentrale Doppelrohr-Endstück aus Edelstahl ist eines... Die Seitenführung der Seriensitze ist den möglichen g-K... Auf sportliche Attribute verzichtet der Kleine nicht. Bei 238 km/h ist allerdings Schluß für den Mini. Der exponierten Lage des Antriebsstrangs zum Trotz offenb... Viel Platz ist nicht in der zweiten Reihe. Höchster Agilität und Fahrsicherheit: Das spontane, anf... Dem subjektiven Eindruck von einer tiefen Schwerpunktlage... Der subjektive Fahreindruck gibt keine Hinweise darauf, i... Mit der beachtlichen Zeit von 8.35 Minuten distanziert di...

Das Kennzeichen mit der Buchstabenfolge J-CW hätte es eigentlich nicht gebraucht, um auf den ersten Blick erkennen zu können, was es mit diesem Auto auf sich hat. Zumal eine schlüssige Verbindung zwischen dem in dieser Buchstabenkombination hinterlegten Namenskürzel und der Stadt Jena kaum herzustellen ist. Also nehmen wir diesen Gag ebenso amüsiert zur Kenntnis wie bei den ersten vom Werk bereitgestellten Test-Mini. Sie gingen mit einer Zulassung der Stadt Minden an den Start und traten ihre PR-Touren daher mit einem in seiner Ausdrucksstärke doch etwas eindeutigerem MI-NI-Kennzeichen an.

Mini wird verknüpft mit Coolness und farbenfroher Jugendlichkeit

Bei aller Originalität: Lücken im Bekanntheitsgrad der von der BMW Group mit grandiosem Erfolg wiederbelebten englischen Marke dürften höchstens im dunkelsten Schwarz-Afrika zu beklagen sein - ansonsten dürfte die Popularität des mit höchsten Sympathiewerten ausgestatteten Mini ähnlich wie bei Coca Cola und McDonalds aufgrund seiner Coolness und seiner farbenfrohen Jugendlichkeit einen Sättigungsgrad von beinahe 100 Prozent erreicht haben.

Die für die jugendliche Stamm-Klientel sicher mit etwas mehr Erklärungsbedarf als üblich antretende John Cooper Works-Variante wird den Prozentsatz extrem festigen können, weil das sportliche Spitzenmodell über die ungeheure Sympathiewirkung der Marke hinaus zusätzlich ernsthafte Argumente liefern kann - zumindest für diejenigen, die für derartige Botschaften empfänglich sind.

Von der Zierlichkeit seines Namensgebers ist er weit entfernt

Denn seien wir ehrlich: Ganz so mini wie der Name unterstellt und wie sein Vorgänger auftrat, ist der Mini in seinen äußeren Abmessungen nicht. Eher schon lassen sich der vor allem im Fond sehr beengte Innenraum und die Zuladekapazität mit dem eingängigen Namen in Verbindung bringen. Der Zugewinn an Ernsthaftigkeit ist - so paradox es klingen mag - tatsächlich seinen hinzugewonnenen sportlichen Talenten geschuldet.

Mehr zum Thema

Mini Challenge 2009 Die Termine der Mini-Rennserie für die Saison 2009
Test Mini JCW Clubman Sportlicher Lifestyle-Kombi namens Clubman im Test
Dauertest Mini Clubman Neuer Kandidat im 60.000 Kilometer-Test
Mini WC 50-Sonderedition Der John Cooper Works F1-Gedächtnis-Mini

Das von Mini-Erfinder und für dieses Auto in den Adelsstand erhobenen Sir Alec Issigonis erdachte Ein-Rad-an-jeder-Ecke-Prinzip hält nämlich erst dann Vergleichen mit anderen Layouts würdevoll stand, wenn es seine Vorteile auch umfänglich ausspielen kann. Und das gelingt entsprechend seiner Konstitution viel eher im sportlichen Umfeld als auf dem Gebiet des schnöden Transportwesens.

Das Thema Fahrdynamik hat beim Mini Tradition
 
Die Zuspitzung auf das Thema Fahrdynamik hat beim Mini insofern Tradition, als seine berühmten Vorfahren traditionell darum bemüht waren, der durchweg größeren und stärkeren Konkurrenz bei jeder sich bietenden Gelegenheit eine Schmach beizubringen - sei es bei der Rallye Monte Carlo, wo der Mini drei Mal siegreich war, oder bei der frühmorgendlichen Ausfahrt auf den kurvenreichen Straßen des Hochschwarzwalds.
 
Gemäß der Philosophie seines Namensgebers John Cooper, dem als Rennwagen-Pionier und Mini-Tuner keine Tricks fremd waren, bringt sich der neue Mini John Cooper Works sehr intelligent in Stellung, um mit seinem Konzept, das bei Licht betrachtet weder gestern noch heute den ingenieusen Gepflogenheiten entspricht, das Selbstverständnis der Konkurrenz zu erschüttern. Die einmalige Mischung aus Pfiffigkeit, angemessenem Leichtbau und - sagen wir - der Einsatz von vernünftigen Antriebskonzepten macht’s in diesem Fall aus.

Der Mini gibt eine vorbildliche Figur ab
 
In Zeiten, in denen Downsizing aufgrund sich ändernder Rahmenbedingungen zunehmend en vogue ist, gibt der Mini eine vorbildliche Figur ab. Nichts an ihm wirkt protzig, arrogant oder gar aufgesetzt - nicht einmal die schrägen Rallyestreifen auf der Haube. Das beredte Grinsen im Gesicht eingeschworener Mini-Besatzungen legt eindeutig Zeugnis davon ab, welchem Selbstverständnis der Pakt zwischen Mensch und Maschine gerade in Zeiten destruktiver Stimmungslagen unterliegt.
 
Bei der neuen JCW-Variante, deren Nachteil allenfalls darin zu entdecken ist, dass sie in der Testversion preislich bei über 33.000 Euro liegt, ist das nicht anders als bei allen bisherigen, zum Teil deutlich schwächeren Mini-Modellen. Im Gegenteil: Das Maß an Fahrfreude steigt analog zur gestiegenen Motorleistung, wobei es gar nicht mal so sehr die absolute Spitzenleistung ist, die sich positiv auf Gemüt niederschlägt, als vielmehr die dynamischen Umgangsformen schon weit unterhalb des 211-PS-Gipfels.

Selbst Leistungs-Junkies werden mit 211 PS glücklich

Angesichts des am Arbeitsvolumen üblicher PS-Boliden gemessenen, minimalen Hubraums von nur 1.598 Kubikzentimetern, noch dazu verteilt auf nur vier Zylinder, werden auch verwöhnte Leistungs-Junkies von einer Sympathiewelle unerwarteten Ausmaßes überrollt. Der von einem sogenannten Twin-Scroll-Turbolader unter Dampf gehaltene Direkteinspritzer hängt im unteren Drehzahlbereich so spontan am Gas und geht auch darüber hinaus bis zum Leistungszenit bei 6.000/min derart herzhaft zur Sache, dass ihm Lobpreisungen nur so zufliegen.

Mit seiner spezifischen Leistung von beeindruckenden 132 PS pro Liter Hubraum erreicht der quer vor der Vorderachse installierte, als Langhuber ausgelegte Doppelnocken-Vierventiler die technische Klasse eines reinrassigen Sportwagenmotors. Gegenüber den alltäglichen Ansprüchen zeigt sich dieser kompakte Treibsatz dennoch ebenso lässig gewappnet wie gegenüber den Einsätzen auf abgeschlossener Strecke - will heißen: Der Motor ist ein einziger Glücksfall, was auch mit seiner sonoren, nach mehr Arbeitsvolumen klingenden Akustik zu tun hat. Das anregende Auspuff-Kollern im Schiebebetrieb darf getrost als Reminiszenz an seinen in den Abmessungen wahrhaft kleinen Vorgänger mit dem großen Sportlerherz verstanden werden. 

Turbo-Leistungssteigerung durch mehr Druck

Die Sportauspuffanlage mit dem dominanten, aus Edelstahl gefertigten Doppelrohrendstück sorgt nicht nur für einen erheblich verringerten Abgasgegendruck, sondern erfüllt in ihrer verbesserten Durchlässigkeit nebenbei auch die gesteigerten akustischen Anforderungen - ohne dabei den Anschein eines Krawallbruders zu erwecken. Die Leistungssteigerung gegenüber dem prinzipiell baugleichen Cooper S-Modell erfolgte vornehmlich durch die Anpassung des Turboladers, was selbstredend auch einige Veränderungen in der direkten Umgebung des Motors bedingt.
 
Die erhöhte Luftförderkapazität des Laders bewirkt einen Ladedruck von nunmehr 1,3 bar. Der erwartete Unterschied im Ansprechverhalten durch die Erhöhung des Ladedrucks von immerhin 0,4 bar bleibt aus. Der spontane Leistungsaufbau wird durch ein spezielles Bauprinzip gewährleistet, das mit extrem kurzen Abgaswegen bis zur Turbine und mit getrennten Kanälen für je zwei Zylinder arbeitet. Auf diese Weise wird die Dynamik der im Krümmer pulsierenden Gassäulen besser genutzt. Die von hoher Laufkultur begleitete Leistungsentwicklung hat auch im Ergebnis hohe Überzeugungskraft, wie die in Hockenheim bei moderaten Temperaturen gemessenen Fahrleistungen belegen.
 
Die Beschleunigungsprüfung aus dem Stand ist insofern kein Hexenwerk - und deshalb von achtbarem Erfolg gekrönt -, als sie ohne wildes Wheelspin oder anders: mit akzeptabler Traktion über die Bühne geht. Die grundsätzlich zu deaktivierende dynamische Traktionskontrolle (DTC) wirkt im ersten Gang ausgleichend auf das Geschehen an den Antriebsrädern, sodass die Leistung nicht ungenutzt in Reifenrauch aufgeht.

Spurtreue zeigt der Mini auch unter Last
 
Auch die Antriebseinflüsse sind nicht derart ausgeprägt, dass sie zum Thema hochstilisiert werden könnten: Sie sind bei voller Leistungsabfrage in der Lenkung zwar spürbar und erfordern im Ernstfall auch mal etwas höhere Haltekräfte am Lenkrad, bringen den Fronttriebler aber kaum dazu, den Vortrieb in Schlangenlinien umzusetzen.
 
Im Großen und Ganzen gilt das auch für die schnelle Kurvenfahrt, eine Disziplin, die dem Mini John Cooper Works wie kaum einem vergleichbaren Konkurrenten aufs Blech geschneidert ist. Die Spurtreue des stämmig auftretenden Fronttrieblers bleibt im Kurvenausgang auch unter vollem Zug deshalb weitgehend erhalten, weil das Differenzial mit einer elektronisch gesteuerten Sperrfunktion ausgestattet ist. Sie bewirkt, dass in Kurven das zum Durchdrehen neigende Antriebsrad angemessenen abgebremst wird.

Nur sensible Hände spüren die Eingriffe in der Lenkung, die im Ergebnis tendenziell milder ausfallen als etwa bei einem zum gleichen Zweck installierten mechanischen Sperrdifferenzial. Dass die aktive Bereitstellung von beidseitiger Haftung in puncto Kurventempo Vorteile gegenüber einem elektronischen System hat, das bei partiellen Haftungsverlusten immer eines der Räder abbremst, steht außer Frage. Allerdings wird seitens der Hersteller gern der elektronischen Variante der Vorzug gegeben - nicht nur wegen der positiven Einflüsse auf das Fahrverhalten und der gleichzeitig geringeren Konsequenzen etwa hinsichtlich Lastwechselreaktionen, sondern auch aus Kostengründen.

Rekord in Hockenheim sowie auf der Nordschleife des Nürburgrings
 
Wie dem auch sei: Sowohl in Hockenheim als auch auf der Nordschleife des Nürburgrings ist der Mini S JCW als erster sportlich aufbereiteter Fronttriebler in der Lage, den bisherigen, lang gedienten Spitzenreiter dieses Genres, den Renault Mégane Trophy, vom Sockel zu stoßen. Er tut dies auf ziemlich souveräne Art, indem er weder durch extreme Fahrwerkshärte noch durch andere, den Alltag vermiesende Allüren vorstellig wird.
 
Für jemanden, der die unmittelbaren, fast spitzen Reaktionen eines auch im Motorsport reüssierenden Talents noch nicht kennengelernt hat, kann die erste Tour zur größten Überraschung seines bisherigen Autofahrer-Lebens werden. Ungemein direkt, fast verzögerungsfrei setzt der auf der Vorderachse mit erheblich mehr Gewicht belastete Fronttriebler schon die kleinsten Lenkbefehle um. Und nicht nur das: Das Gefühl, schon bei relativ moderaten Lenkwinkeln zeitgleich mit der Hinterachse auszuschwenken um die von der Vorderachse vorgegebene Zielrichtung schneller einnehmen zu können, ruft zunächst wohl eher ein gewisses Angstgefühl hervor, als dass es als konstruktiver Beitrag zum Bewältigen von Kurven entdeckt wird - worum es sich aber definitiv handelt.

Das Sportmodell hebt sich deutlich von seinen "normalen" Brüdern ab

Mit der Gewöhnung an das extrem agile Fahrverhalten wächst das Vertrauen bis hin zur völligen Ergebenheit: Wer sich auf das System Mini JCW einmal eingeschossen hat, wird das Hohelied vom Fronttriebler anstimmen und sich mit weniger Fahrspaß fortan nicht mehr zufriedengeben wollen. Im Gegensatz zum "normalen" Mini, über dessen Handlichkeit gewissermaßen gesellschaftlicher Konsens herrscht, macht der JCW dort weiter, wo die weniger sportlich profilierten Brüder passen müssen, weil sie nach anfangs aktivem Richtungswechsel langsam aber sicher in den vermeintlich sicheren Untersteuer-Modus verfallen.
 
Diese Form der Verwandlung vom zunächst ungeheuer spitz einlenkenden, dann neutralen und am Ende der Kurve tendenziell doch nach außen schiebenden Fronttriebler macht auch der Mini John Cooper Works durch - aber eben auf signifikant höherem Niveau. Auch was das Thema Lastwechselreaktionen angeht, zeigt das Sportmodell eine brüderliche Übereinstimmung mit seinen engsten Verwandten: Auch er zeigt beim Auskosten der querdynamischen Möglichkeiten die typischen Anwandlungen in Form des drängenden Hecks. Für den, der‘s mag (und wo es hinpasst) ein Himmelreich: So verlässlich und zielorientiert, wie dieser Sport-Mini mit Haftreibung an der Vorderachse und definierter Gleitreibung an der Hinterachse den Kurvenradius nimmt, macht ihm diesen Stunt so leicht keiner nach.
 

Basisdaten
Marke Mini
Modell John Cooper Works
Baujahr 10/2007
Grundpreis 28.700 Euro
Motor Reihenmotor 4 Zylinder Abgasturbolader (1.3 bar)
Ventile 4 pro Zylinder, dohc
Bohrung mal Hub 77,0 x 85,8 mm
Hubraum 1598 cm³
Verdichtung 10,0:1
Leistung 211 PS (155 kW) bei 6000 U/min
Drehmoment 260 Nm bei 1850 U/min
Literleistung 132 PS (97kW)/Liter Hubraum
Kraftübertragung Vorderradantrieb
Getriebe 6-Gang vollsynchronisiert
Gangübersetzungen I. 3.308, II. 2.13, III. 1.483, IV. 1.139, V. 0.949, VI. 0.816,
Achsübersetzung 3,65
 
Fahrwerk
Radaufhängung (vorn/hinten) Einzelradaufhängung / Einzelradaufhängung
Federung
(vorn/hinten)
mit McPherson-Federbeinen / mit Schraubenfedern, Stoßdämpfern
Stabilisatoren (vorn/hinten) ja / ja
Bremsdurchmesser (vorn/hinten) 316/280 mm
Reifenmarke Conti SportContact 3 SSR
Reifen (vorn) 205/45 R 17
Felgengröße (vorn) 7 J x 17
Reifen (hinten) 205/45 R 17
Felgengröße (hinten) 7 J x 17
 
SPAX
sport auto-Index 6.1
Autor: Horst von Saurma
Beim Supertest interessiert mich am meisten...


Andreas-SF Andreas-SF » 18.11.2009, 21:28 Uhr  #4

@Susi - ich kann Dir da nur zustimmen! Man sollte sich ein Urteil erlauben, wenn man es sich erlauben kann! Ich muss sagen, nicht nur die Fahreigenschaften, sondern auch das Desighn ist absolut sensationell gelungen. Dieses Auto ist mit so viel Liebe zum Detail gebaut und designed worden, wie kaum ein anderes.
Ich kann nur sagen - ein geniales Auto !!!!!

Susi Susi » 17.11.2009, 16:55 Uhr  #3

Ich frage mich wieso du überhaupt solche Seiten anschaust wenn du ihn doch so schlimm findest!Du solltest erst mal einen fahren um darüber urteilen zu können!Mit freundlichen Grüßen eine Frau die ihn wegen seiner hohen Leistung sehr gerne fährt!

Idioten Idioten » 10.11.2009, 16:55 Uhr  #2

Faszinierend das immer wieder Leute dieses total unpraktische Auto kaufen. Aber ok, meistens sind es ja Frauen die ihn als 2. Wagen fahren.

Sonst ist das Ding ja für nix zu gebrauchen.

Und für 30.000 Euro kauf ich lieber ein gebrauchten Porsche Boxster. Da hat man viel mehr davon

Jay Jay » 10.11.2009, 16:14 Uhr  #1

Hab einen... und er macht echt Spass!

Topstories
sport auto - Heft 03/2010
Archiv
Tests und Fahrberichte
Webcam Hockenheimring

Webcam Hockenheimring


Audi Q5 2.0 TDI Quattro im Einzeltest
Neuer X3-Jäger - der Audi Q5 2.0 TDI
Der Toyota Land Cruiser im Test mit dem Mercedes GL
Toyota Land Cruiser und Mercedes GL präsentieren sich als Luxuwagen

Kfz-Versicherungsvergleich

Kfz-Versicherung vergleichen und bis zu 500 Euro sparen.

Reifen-Suche
Reifensuche - Hier finden Sie Sommerreifen und Winterreifen

Nicht gleich durchdrehen - die passenden Sommerreifen und Winterreifen aller Hersteller finden Sie hier.

Wie erkenne ich meinen Reifen?
Jetzt gewinnen! VW Passat CC V6 4Motion