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sport auto Titel 03-2010

Großer Allrad-Vergleichstest in Finnland am Polarkreis

Im Grip-Bereich auf Eis und Schnee

Die automobile Allrad-Landschaft ist vielfältig und interessant. Auf dem Geläuf des unweit der nordfinnischen Stadt Rovaniemi gelegenen Snow Rallye Rings durften die Sportler in vier Disziplinen ihr Können auf Eis und Schnee unter Beweis stellen. Die Kandidaten Audi S4 und Audi TTS, Alpina B3 Biturbo Allrad Coupé, BMW 335i xDrive Coupé, Mitsubishi Lancer Evolution, Subaru Impreza WRX STi und dem brandneuen Opel Insignia 2.0 Turbo 4x4.

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Foto: Rossen Gargolov

Sieben neue Allradmodelle müssen ihr Können auf Eis und Schnee unter Beweis stellen.

Sieben neue Allradmodelle müssen ihr Können auf Eis und Schnee unter Beweis stellen.
Sieben neue Allradmodelle müssen ihr Können auf Eis und... Auf der unweit der nordfinnischen Stadt Rovaniemi gelegen... Die Kandidaten sind: Audi S4 mit 333 PS BMW Alpina B3 Biturbo Coupé Allrad mit 360 PS BMW 335i xDrive Coupé mit 306 PS Opel Insignia 2.0 Turbo 4x4 mit 220 PS Mitsubishi Lancer Evolution mit 295 PS Subaru Impreza WRX STi mit 300 PS Audi TTS Coupé mit 272 PS Schöner Schein: So viel Schnee, wie das Bild glauben mac... Beim Audi S4 verteilt das Mittendifferenzial die Kraft va... Längs eingebaute Motoren sind bei Audi traditionell an e... Auch bei der Reifenwahl beweisen die Ingolstädter immer... Mittels drei verschiedener im neuen Fahrdynamiksystem Aud... Der mit Dynamiklenkung und elektronischer Dämpferregelun... Die V6-Kompressor-Limousine gibt sich, dank der nunmehr h... Alpina B3 Biturbo Allrad Coupé hat grundsätzlich die gl... Beim Alpina sorgt eine im Ölbad laufendeLamellenkupplung... Die breiten Michelin-Pneus (Pilot Alpin in der Größe 23... Das der Alpina im Slalom wie auch auf dem Handlingkurs je... Der Alpina B3 Biturbo Allrad tendiert einen Tick mehr zum... Beim Spurt von null auf 100 km/h muss der B3 mit 9,5 Seku... Bei der Bremsprüfung war der Buchloer Herr des gefrorene... Der Alpina bietet ein bäriges Drehmoment, gute Traktion ... Mit dem gleichen Allradsystem ist das BMW 335i xDrive Cou... Die Allradtechnik besteht aus einer elektronisch geregelt... Den klaren Vorsprung vor dem Alpina verdankt der BMW nich... Mit dem dank Handschaltung vorhandenen Kupplungspedal lä... Mit dem dritten Platz in der Handlingwertung bestätigt d... Die vom BMW erbrachten Verzögerungsleistungen fallen dag... Die Annahme, dass die Ursache der langen Bremswege in der... Während das ABS des Allgäuer Coupés sich nur zu Beginn... In der Folge packt die ordentlich dimensionierte Bremsanl... In allen anderen Disziplinen (mit Ausnbahme der Bremse) i... Das beim Opel Insignia 2.0 Turbo 4x4 genannte variable An... Im Normalfall werden beim Insignia 90 Prozent der Antrieb... Erst wenn das auf die Signale von ESP, Lenkwinkelsensor u... Wer den Insignia in Sport-Ausstattung ordert, kommt - dad... Dieses besitzt zwar keine Überlagerungsstufe, ist aber i... Vom subjektiven Eindruck her steht der Hesse dem Audi S4 ... Wie alle Pirelli-Sottozero-bereiften Autos kann auch der ... Dass der extrem leichtfüßig und dabei stets narrensiche... Wie narrensicher der Insignia selbst bei schnell aufeinan... Mitsubishi Lancer Evolution: Das japanische Rallye-Basisa... Das Allradsystem weist in den Grundzügen eine ähnliche ... Für die Drehmomentverteilung zwischen dem rechten und li... Auch hier wird der größere Teil des Antriebsdrehmoments... Aus dem im letzten Allradvergleich begangenen Patzer bei ... Continental VikingContact 5 in der Größe 245/40 R18 sit... Ohne die besondere Reifenwahl wäre der in allen vier Dis... Beim 180-Meter-Slalom leidet der Mitsubishi insofern unte... ... als das Heck nicht zuletzt aufgrund der exzellent fü... Er ist leicht zu händeln und in der Folge ausgesprochen ... Ein weiterer Kandidat ist der Subaru Impreza WRX STi. Von dem mit je einem drehmomentfühlenden Sperrdifferenzi... Trotz des aufwendigsten Allradsystems macht der Subaru Im... Die Profilblöcke der hier aufgezogenen Dunlop SP Winter ... Bei der Sprintprüfung auf 100 km/h litt die Kompakt-Limo... Spielereien am Gaspedal im Verbund mit kurz aufeinanderfo... Mit 1.16,9 Sekunden ist der WRX STi das mit Abstand langs... Der Fünftürer leidet unter seinem wenig harmonischen Tu... Auch der gleichfalls mit Dunlop-Winterreifen ausgerüstet... Das bei Audi dazugehörenden Allradsystem mit am Ende der... Dunlop SP Winter Sport 3D in der Größe 235/40 R18 auf 9... Dunlop- statt Pirelli-Pneus und das häufig ins quere Ges... Das 272 PS starke Sportcoupé gibt sich eher zahnlos und ... Ein bisschen Driften - okay. Aber einem allzu wilden Trei... Audi TTS Coupé: Der kleine Rote aus Ingolstadt kann sein... Dass in der Ruhe zuweilen jedoch auch die Kraft liegen ka... Hier hat der kleine Audi die rundliche Nase mit den groß... Einzig beim halbherzigen Umgang mit dem Gaspedal gibt sic... Eine wesentliche Erkenntnis des Finnland-Ausflugs ist die... Einzige Ausnahmen: der BMW 335i xDrive, der sich - obwohl... ... auf der Bremse einen Ausrutscher erlaubt und ... ... der Opel Insignia 2.0 Turbo 4x4, der in der Beschleun... Leicht zu händeln und in der Folge ausgesprochen launig ... ... so zum Beispiel der Mitsubishi Evo, der Audi S4 und d... Schneller und sicherer voran geht es auf allen Vieren all...

Klimaerwärmung, CO2-Diskussion, Weltwirtschaftskrise: Vor dem Hintergrund der das allgemeine Tagesgeschehen beherrschenden Themen mag der vorliegende Allradvergleich fast anachronistisch anmuten. Schließlich kostet der Vierradantrieb - in jeder Beziehung. Zuerst einmal rein monetär. Beim BMW Alpina B3 Biturbo zum Beispiel schlägt der Luxus des Antriebs an allen vier Rädern mit exakt 3.000 Euro Aufpreis zu Buche. Opel beziffert das Plus an Traktion im Falle des in der Basisversion frontgetriebenen Insignia 2.0 Turbo mit 3.180, BMW beim im Normalfall hinterradgetriebenen 335i Coupé mit 3.400 Euro. Alle anderen Teilnehmer des winterlichen Ausflugs an den Polarkreis sind ausschließlich mit Allradantrieb zu haben. 

Umweltjünger können allradgetriebene Autos für entbehrlich halten

Neben dem Bankkonto des Eigners belastet die bei niedrigen Reibwerten vortriebsfördernde Antriebsform auch das Gewichtskonto der Autos negativ. Bis zu 100 Kilo Hüftspeck muss verkraften, wer bei Wind und Wetter mit allzeit guter Bodenhaftung unterwegs sein will. Und last but not least geht mit diesem Mehrgewicht selbstredend auch ein gewisser Mehrverbrauch einher, der wiederum den CO2-Wert ansteigen lässt. Sparfüchse und kritiklose Umweltjünger könnten allradgetriebene Autos somit gut und gerne für entbehrlich halten. Allein: Wer - wie in diesem Winter häufiger geschehen - beim morgendlichen Blick aus dem Fenster von der rauen Wirklichkeit überrascht wird und seine Kinder trotz der kuschelig weißen Pracht auf den Straßen pünktlich in der Schule abliefern muss oder auf keinen Fall einen hoch wichtigen Termin versäumen darf, wird sich ausgesprochen glücklich schätzen, auf ein modernes Allradsystem vertrauen zu können.

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Heftinhalt sport auto-Ausgabe 3/2009
Wintertraining 2010 Mit sport auto über Schnee und Eis
Schlagworte

Sportmodelle im finnischen Lappland getestet
 
Spätestens bei der Anfahrt am verschneiten oder vereisten Berg beruhigt die immer ausgefeiltere Allradtechnik nämlich ungemein. Haltloses Scharren mit den vorderen oder hinteren Antriebsrädern gehört damit der Vergangenheit an. Ein Plus an Sicherheit bei widrigen Witterungsbedingungen garantieren alle modernen Vierradsysteme. Im Detail gibt es jedoch erhebliche Unterschiede. Insbesondere sportlich orientierte Autofahrer befürchten im Falle allradgetriebener Autos nicht selten einen Verlust an Agilität und Fahrspaß. Grund genug für sport auto, keine Kosten und Mühen zu scheuen und den Qualitäten der seit dem letzten Allradvergleich neu auf den Markt gekommenen sportlichen Limousinen und Coupés näher auf den Grund zu gehen.
 
Dass Audi dabei mit gleich zwei Fahrzeugen an den Start geht, liegt zum einen an dem Umstand, dass die Ingolstädter auf dem deutschen Markt die Allradkompetenz schlechthin vertreten. Zum anderen kommen im Zeichen der Ringe aber auch verschiedene Systeme zum Einsatz - abhängig davon, ob der Motor längs oder quer eingebaut ist. Erstgenanntes ist im Falle des neuen S4 der Fall. Der mit 333 Pferdestärken und 440 Newtonmeter maximalem Drehmoment gesegnete Sechszylinder-Kompressor mit Benzindirekteinspritzung hat längs vor und über der Vorderachse Platz gefunden und ist in der Folge an ein momentenfühlendes Mittendifferenzial (Torsendifferenzial) gekoppelt, das die Kraftverteilung variabel und frei von Verzögerungen an die jeweiligen Fahrbahnverhältnisse anpasst. In der Grundauslegung gehen 40 Prozent der Antriebskräfte an die Vorder- und 60 Prozent an die Hinterachse. Das ist seit dem Marktstart des letzten RS4 anno 2005 so.
 
Neu ist das von Audi Sportdifferenzial getaufte Hinterachsgetriebe modifizierter Bauart. Um dem sich schneller drehenden kurvenäußeren Rad binnen Bruchteilen von Sekunden mehr Drehmoment zuweisen zu können, bekam das klassische Hinterachsdifferenzial rechts und links je eine Überlagerungsstufe nebst im Ölbad laufender Lamellenkupplung spendiert. Jene rotiert stets zehn Prozent schneller als die Antriebswelle des dazugehörigen Rades. Wird die der jeweiligen Überlagerungsstufe zugeordnete, von einem elektrohydraulischen Aktuator betätigte Lamellenkupplung geschlossen, so beschleunigt die einem mechanischen Getriebe gleichende Überlagerungsstufe das jeweilige Antriebsrad und beaufschlagt es in der Folge mit einem zusätzlichen Antriebsmoment.
 
Mittels drei verschiedener im neuen Fahrdynamiksystem Audi Drive Select hinterlegter Kennfelder kann der Fahrer situationsbedingt entscheiden, ob ihm der Sinn gerade nach einem Maximum an Sicherheit oder Fahrspaß steht. Ersteres garantiert der Komfort-, Letzteres der Dynamic-Modus. Der Auto-Modus markiert den goldenen Mittelweg. Tatsächlich liefert der mit Dynamiklenkung und elektronischer Dämpferregelung versehene Testwagen auf dem 1,1 Kilometer langen, eigens für sport auto angelegten Handlingkurs in Finnland eine makellose Vorstellung ab.

Reifenwahl als Tuning-Maßnahme
 
Noch agiler als der mit einem passgenau mitlenkenden Heck gesegnete Audi kann sich nur der Mitsubishi Lancer Evolution in Szene setzen. Das passt auch deshalb ins Bild, weil das Allradsystem des Rallye-Basisautos in den Grundzügen eine ähnliche Arbeitsweise aufweist wie das des S4. Die Verteilung des Antriebsmoments zwischen Vorder- und Hinterachse übernimmt hier ein ACD genanntes aktives Mittendifferenzial mit elektronisch geregelter Lamellenkupplung. Für die Drehmomentverteilung zwischen dem rechten und linken Hinterrad zeichnet im Falle des Evo ein gleichfalls elektronisch gesteuertes Planetenraddifferenzial verantwortlich. Auch hier wird der größere Teil des Antriebsdrehmoments dem kurvenäußeren Rad zugewiesen, was eine etwaige Tendenz des Japaners zum Untersteuern ebenso zielsicher unterbindet wie bei der Ingolstädter Limousine.
 
Beide Autos umrunden den aus rhythmischen Wechselkurven, schnellen, aufmachenden Ecken und einem sich zuziehenden 180-Grad-Turn bestehenden Handlingkurs in der Folge auf höchst unterhaltsame Art und Weise. Dass der Mitsubishi Evo die ihm gestellte Aufgabe dabei mit beispielhaft flinken 1.10,8 Minuten absolviert, ist der überaus cleveren Reifenwahl der deutschen Pressewerkstatt geschuldet. Eine ähnliche Blöße wie im Jahr 2007, als man sein bestes Pferd im Stall auf völlig verglasten (da zuvor einem Highspeed-Zyklus unterworfenen) Winterpneus ins Rennen schickte, wollten sich die Hessen nicht wieder geben und zogen dem 295 PS starken Turbosportler extrem weiche, ein Maximum an Grip bei niedrigen Temperaturen garantierende Winterreifen in Arktic-Spezifikation auf. Ohne diese Tuning-Maßnahme wäre der in allen vier Disziplinen vorn platzierte Evo wahrscheinlich etwas weniger dominant gewesen.

Ruhmreiche Rallye-Historie nützt nichts
 
Umgekehrt sind vor dem Hintergrund des Reifenthemas auch die erstaunlich schlechten Leistungen des in allen Prüfungen ebenso treffsicher am Ende des Teilnehmerfeldes positionierten Subaru Impreza WRX STi zu relativieren. Die Profilblöcke der hier aufgezogenen Dunlop SP Winter Sport gaben sich schon beim händischen Beweglichkeitstest extrem unnachgiebig. Entsprechend schlecht gelang wohl die Verzahnung mit dem trotz der zum Testzeitpunkt nicht wirklich arktischen Temperaturen von minus acht Grad Celsius doch recht kalten Untergrund. So gerüstet konnte der mit einem 2,5-Liter-Turbo-Triebwerk von alten Schlag gerüstete Top-Impreza in keiner Wertungsprüfung eine vordere Platzierung herausfahren. Bei der Sprintprüfung auf 100 km/h litt die Kompakt-Limousine unter der Ganz-oder-gar-nicht-Attitüde ihres mit sehr großen Lader versehenen Vierzylinder-Boxermotors, im Slalom an ihrer Empfindlichkeit gegenüber Lastwechseln. Spielereien am Gaspedal im Verbund mit kurz aufeinanderfolgenden Richtungswechseln nimmt der bei gleichmäßiger Fahrweise vorbildlich gelassene Japaner nämlich durchaus krumm. Dann hängt der 1,5-Tonner schon mal nachdrücklich das Heck heraus.
 
Doch während der Subaru im 18-Meter-Slalom mit dem Audi S4, der in dieser Disziplin gleichfalls durch sein überagiles Heck limitiert wird, noch einen kaum schnelleren Leidensgenossen an seiner Seite hat, trägt er auf dem die Fahrdynamikprüfungen beschließenden Handlingkurs allein die rote Laterne. Mit 1.16,9 Sekunden ist der WRX STi das mit Abstand langsamste Auto auf dem 1,1 Kilometer langen Rundkurs. Hauptgrund hierfür ist das für diese Prüfung wenig stimmige Gesamtpaket aus vergleichsweise harten Gummis mit niedrigem Gripniveau, unharmonisch ansprechendem Turbomotor und nur mäßig zupackender Bremsanlage. In Anbetracht des mit je einem drehmomentfühlenden Sperrdifferenzial an der Vorder- und Hinterachse sowie einer zentralen Lamellenkupplung versehenen Allradantriebs des Subaru hätte man sich hier mehr erhofft.
 
Der ruhmreichen Rallye-Historie der Marke wird der aktuelle Impreza WRX STi auf Eis und Schnee nicht gerecht. Der Fünftürer verlangt extrem viel Arbeit am Volant, ohne diese unterm Strich mit einem ordentlichen Ergebnis zu belohnen. Ergo fällt der Spaßfaktor gering aus.

Die Ergebnisse lesen Sie auf Seite 2 und in der Fotoshow.

Autor: Anja Wassertheurer
Folkert Folkert » 07.01.2010, 18:17 Uhr  #7

Nachtrag zu meinem Kommentar:
Haldex-Kupplung nicht Haldex Differenzial

Folkert Folkert » 07.01.2010, 17:49 Uhr  #6

Interessanter Vergleich. Ein paar Anmerkungen meinerseits:
Es gibt eine Firma Haldex, die Zulieferer für den Opel Insignia und den Audi TTS ist. Und soviel ich weiß werden in beiden Auto die gleiche Generation des gleichnamigen Differenzials verbaut - Haldex Generation 4. Daher sollte die Basis für den Allrad bei beiden Autos gleich sein. Und nicht, wie ein paar Vorredner meinen, Opel ein toller Wurf beim Allrad gelungen sein – das Know-How wurde schlicht eingekauft.
Die Testkandidaten sollten bei künftigen Test wirklich auf vergleichbaren Pneus starten, sonst macht so ein Test kein Sinn.
Ziemlich am Anfang des Artikels will der Autor erläutern, warum 2 Audi Modelle am Start sind. Erst auf der 2. Seite stellt er dann den TTS vor – etwas verwirrend.
Außerdem wäre ich vorsichtig mit dem Wort ‚launig‘, das sich leicht mit ‚launisch‘ verwechseln lässt und schon dem ganzen einen anderen Kontext vermittelt.

Joachim Joachim » 03.01.2010, 19:40 Uhr  #5

An Sport Auto: Der Vergleich hat gezeigt, dass extrem viel von den Reifen abhängt. Sport Auto sollte auf alle Fahrzeuge gleiche Refien aufziehen um die Allradtechnik zu vergleichen.
An den Subaru Importeur: Wie kann man so unfähig sein und den STI so schlecht vorbereitet zu einem Sport Auto Test zu schicken?
Andere Hersteller bereiten Ihre Auto optimal vor, i.d.R. mit mehr PS als Serie (Sport Auto macht vermutlich bewusst keine Leistungsmessung der Testfahrzeuge), mit Top eingestelltem Fahrwerk u. v.a. Top-Bereifung.
Der STI ist definitiv unter Wert geschlagen worden.

harald wolf harald wolf » 17.07.2009, 12:14 Uhr  #4

habe noch nie einen so derart doofen vergleichstest gelesen

Casanova Casanova » 27.06.2009, 16:38 Uhr  #3

was für ein scheiß ihr immer hier labert
es ist doch klar, dass deutschee autozeitungen von den deutschen autoherstellern bestochen werden und die deutschen autos schön reden
opel insignia bleibt auch weiterhin ein scheiß auto
hab dieses auto mal mit meinem mitsubishi evo verglichen und musste geschockt festellen, dass der der allradantrieb von insignia nicht so gut ist
besser gesagt er ist scheiße
in extremen situationen verliert man die kontrolle und das auto bricht aus
in den anderen ländern kackt dieses auto überall ab, weil dort die leute neutral die autos bewerten

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